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Im Rahmen einer Neugestaltung eines Kinderzimmers für einen Klienten entstand die Idee, ein vorhandenes Hochbett (das jedoch nicht zum Schlafen benutzt wurde) zu einem Spielgerät umzubauen. Da der kleine Leo (Name geändert) sich sowieso gerade für Sterne und Planeten begeisterte, lag es also nahe, etwas zu konstruieren, dass mit dem Weltraum zu tun hatte. Auf diese Weise könnten mehrere erzieherisch wertvolle Aspekte unterstützt werden: Zum einen die Beschäftigung mit Wissenschaft und Forschung und die spielerische Heranführung an Technik, zum anderen aber auch die Möglichkeit, sich seine eigene Welt der Fantasie zu schaffen, die Geborgenheit eines sicheren Raumes zu erfahren und mit Freunden diese Erlebnisse teilen zu können.
Damit
die Kosten für den Umbau im Rahmen blieben, entschied man sich, für
die Einbauten günstige Quellen, wie Flohmärkte u.ä. zu nutzen und auf
kreative Zweckentfremdung zu setzen. So spielte der "Zufall"
keine geringe Rolle bei der Zusammenstellung der Utensilien.
Vor dem Umbau
Nach dem Umbau
Um möglichst viele Spielsituationen zu ermöglichen (atmosphärisch im Dunkeln - hell ausgeleuchtet; offen - geschlossen; allein - mit anderen zusammen; Kinder unter sich - mit Erwachsenen zusammen etc.), war eine weitsichtige Planung notwendig, die sowohl technische als auch ergonomische Faktoren berücksichtigte.
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